Zu Peptide wird viel diskutiert, selten mit Kontext. Hier stehen zuerst die Grundlagen in geordneter Reihenfolge, danach die praktischen Hinweise.
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== Literatur == Bernhard van Treeck: Drogen- und Sucht-Lexikon. Schwarzkopf und Schwarzkopf, Berlin 2004, ISBN 3-89602-542-2. Monika Wimmer: Der diskrete Weg aus der Sucht. In: Berliner Zeitung. 18. Januar 2006, S. 15 (berliner-zeitung.de). Kolja Jahnke: Die Wirkung von Acamprosat auf die Hinweisreizreaktivität abstinenter Alkoholabhängiger. Inaugural-Dissertation, Medizinische Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br., vorgelegt 2008. freidok.uni-freiburg.de (PDF; 982 kB). Arzneiverordnung in der Praxis, März 2000, Nr. 1, S. 13 (zu Neben- und Wechselwirkungen); akdae.de (Memento vom 30. August 2006 im Internet Archive; PDF)
Quellen: de.wikipedia.org
Peptide wird hier aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur zusammengefasst: Definition, Einordnung und die Punkte, die in der Praxis wiederkehren. Angaben ohne Gewähr, keine medizinische Beratung.
Die Forschung zu Peptide arbeitet überwiegend mit kontrollierten Labor- und Tierstudien; klinische Daten sind je nach Substanz unterschiedlich belastbar. Wir geben den Stand der Literatur wieder.
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